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Produkt

Mitochinonmesylat CAS-Nr.: 845959-50-4, Reinheit mind. 98 %. Für Herz- und Nervenschutz.

Kurzbeschreibung:

Mitochinonmesylat ist ein Derivat des Coenzyms Q10 (CoQ10), einer natürlich im Körper vorkommenden Substanz, die eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion in den Zellen spielt. Es ist ein wirksamer und selektiver Fänger reaktiver Sauerstoffspezies (ROS), auch freie Radikale genannt, die Zellstrukturen schädigen und zu verschiedenen Krankheiten beitragen können. Durch die Neutralisierung dieser schädlichen Moleküle trägt Mitochinonmesylat zur Erhaltung der Zellgesundheit und -funktion bei.

Mitochinonmesylat ist insofern einzigartig, als es gezielt die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, ansteuert. Mitochondrien produzieren Adenosintriphosphat (ATP), den Hauptenergielieferanten für die Zellaktivität. Bei der ATP-Produktion entstehen jedoch auch reaktive Sauerstoffspezies (ROS) als Nebenprodukt, die zu oxidativem Stress und Zellschäden führen können. Mitochinonmesylat reichert sich ausschließlich in den Mitochondrien an, reduziert effektiv den ROS-Spiegel und schützt sie vor oxidativem Stress.


  • Mitochinonmesylat:CAS-Nr.: 845959-50-4
  • Produktdetails

    Produkt-Tags

    Produktparameter

    Produktname Mitochinonmesylat
    Anderer Name Mitochinonmethansulfonat;MitoQ;Mitochinon (Mesylat)
    CAS-Nr. 845959-50-4
    Molekularformel C38H47O7PS
    Molekulargewicht 678,81
    Reinheit 98,0 % 500,0 %
    Aussehen Hellbraun bis braun (Öl)
    Verpackung 1 kg/Flasche, 20-25 kg/Fass
    Anwendung Antioxidantien zur Vorbeugung oxidativer Schäden

    Produkteinführung

    Mitochinonmesylat ist ein Derivat des Coenzyms Q10 (CoQ10), einer natürlich im Körper vorkommenden Substanz, die eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion in den Zellen spielt. Es ist ein wirksamer und selektiver Fänger reaktiver Sauerstoffspezies (ROS), auch freie Radikale genannt, die Zellstrukturen schädigen und zu verschiedenen Krankheiten beitragen können. Durch die Neutralisierung dieser schädlichen Moleküle trägt Mitochinonmesylat zur Erhaltung der Zellgesundheit und -funktion bei.

    Mitochinonmesylat ist insofern einzigartig, als es gezielt die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, ansteuert. Mitochondrien produzieren Adenosintriphosphat (ATP), den Hauptenergielieferanten für die Zellaktivität. Bei der ATP-Produktion entstehen jedoch auch reaktive Sauerstoffspezies (ROS) als Nebenprodukt, die zu oxidativem Stress und Zellschäden führen können. Mitochinonmesylat reichert sich ausschließlich in den Mitochondrien an, reduziert effektiv den ROS-Spiegel und schützt sie vor oxidativem Stress.

    Besonderheit

    (1)Mitochondrien-gerichtete Wirkung: Mitoquinonmesylat reichert sich gezielt in den Mitochondrien an, den Kraftwerken der Zellen. Durch diese gezielte Wirkung kann es oxidativem Stress entgegenwirken und die Mitochondrien effektiver vor Schäden schützen.

    (2)Antioxidative Eigenschaften: Als Antioxidans trägt Mitoquinonmesylat dazu bei, schädliche freie Radikale und reaktive Sauerstoffspezies (ROS) in den Mitochondrien zu neutralisieren. Dies kann dazu beitragen, oxidative Schäden an Zellstrukturen zu verhindern und Entzündungen zu reduzieren.

    (3)Unterstützung der Energieproduktion: Durch den Schutz der Mitochondrien kann Mitoquinonmesylat potenziell die Energieproduktion in den Zellen verbessern. Dies kann die allgemeine Zellfunktion fördern und möglicherweise Vorteile bei Erkrankungen im Zusammenhang mit mitochondrialer Dysfunktion bieten.

    (4)Sicherheitsprofil: Mitochinonmesylat wurde umfassend auf seine Sicherheit und Verträglichkeit untersucht. In klinischen Studien zeigte es ein gutes Sicherheitsprofil mit minimalen Nebenwirkungen.

    Anwendungen

    Mitoquinonmesylat bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Forschungsbereichen. In der Neurologie hat es sich als vielversprechend bei der Behandlung altersbedingter neurodegenerativer Erkrankungen erwiesen, indem es die Mitochondrienfunktion verbessert und oxidativen Stress reduziert. Darüber hinaus unterstreicht die Forschung sein Potenzial als adjuvante Therapie in der Krebsbehandlung, da es die Mitochondrien von Tumorzellen gezielt angreift, deren Energieproduktion beeinträchtigt und den Zelltod fördert. Neben diesen Bereichen zeigt Mitoquinonmesylat auch Potenzial in der Behandlung chronischer Entzündungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die Stabilisierung der Mitochondrienfunktion und die Reduzierung von oxidativem Stress verbessert es die allgemeine Zellgesundheit und somit die Behandlungsergebnisse.


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