Lemairamin (WGX-50) Pulver, Hersteller CAS-Nr.: 29946-61-0, Reinheit mind. 98,0 % (für Nahrungsergänzungsmittel)
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Produktparameter
| Produktname | Lemairamin |
| Anderer Name | 2-Propenamid, N-[2-(3,4-Dimethoxyphenyl)ethyl]-3-phenyl-, (2E)-; Lemairamin (WGX-50) |
| CAS-Nr. | 29946-61-0 |
| Molekularformel | C19H21NO3 |
| Molekulargewicht | 311,37 |
| Reinheit | 98,0 % |
| Aussehen | Weißes bis cremefarbenes Pulver |
| Anwendung | Rohstoffe für Nahrungsergänzungsmittel |
Produkteinführung
Lemairamin oder Wgx50 ist eine natürliche Verbindung aus Chilischoten, die vielversprechende Ergebnisse bei der Prävention von Alzheimer gezeigt hat. Studien belegen, dass sie die Aβ-induzierte neuronale Apoptose hemmt, die neuronale Kalziumtoxizität reduziert und die Akkumulation von Aβ-Oligomeren in der Großhirnrinde verringert. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass Wgx50 die kognitive Leistungsfähigkeit von Mäusen verbessert. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Wgx50 das Potenzial besitzt, die Protein-Protein-Interaktion zwischen Amyloidmolekülen zu verhindern. Insgesamt hat Wgx50 das Potenzial, Alzheimer vorzubeugen und könnte neue Wege für die Entwicklung von Medikamenten eröffnen, die auf Aβ-Oligomere abzielen. WGX-50 weist zudem eine signifikante entzündungshemmende Wirkung auf und ist daher ein vielversprechender Kandidat für die Behandlung von Entzündungskrankheiten. WGX-50 hat außerdem signifikante positive Effekte auf die Haut, wie die Reduzierung von Falten und die Verbesserung der Hautelastizität. Neben den aus der Pflanze Zanthoxylum bungeanum gewonnenen natürlichen Verbindungen gibt es derzeit vermehrt synthetische Verbindungen, die in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden und besser für den Markt geeignet sind.
Besonderheit
(1) Hohe Reinheit: Lemairamin kann durch natürliche Extraktions- und Raffinationsprozesse hochreine Produkte herstellen. Hohe Reinheit bedeutet bessere Bioverfügbarkeit und weniger Nebenwirkungen.
(2) Sicherheit: Hohe Sicherheit, wenige Nebenwirkungen, keine offensichtlichen Nebenwirkungen auch bei Langzeitanwendung.
(3) Stabilität: Lemairamin weist eine gute Stabilität auf und behält seine Aktivität und Wirkung auch unter verschiedenen Umgebungs- und Lagerbedingungen bei.
(4) Leicht resorbierbar: Lemairamin kann schnell vom menschlichen Körper aufgenommen und in verschiedene Gewebe und Organe verteilt werden.
Anwendungen
Lemairamin ist eine Amidverbindung, die aus der Rinde der Pflanze Zanthoxylum bungeanum gewonnen wird. Es wird derzeit als Nahrungsergänzungsmittel verwendet und wirkt zudem als Agonist des nikotinischen Acetylcholinrezeptors α7 (α7nAChR). Dadurch reduziert es die Neuroinflammation bei Alzheimer. Lemairamin ist vollständig synthetisch. Wgx50 zeigte in präklinischen Studien vielversprechende Ergebnisse, darunter die Hemmung der Aβ-induzierten neuronalen Apoptose, die Reduzierung der neuronalen Kalziumtoxizität, die Verringerung der Akkumulation von Aβ-Oligomeren in der Großhirnrinde und die Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit bei Mäusen.












