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Produkt

Methylthioniniumchlorid CAS-Nr.: 7220-79-3 Entgiftung und Entzündungshemmung.

Kurzbeschreibung:

 

Methylthioniniumchlorid ist ein dunkelgrünes bis dunkelbraunes, festes Pulver. Seine wässrige Lösung ist himmelblau. Charakteristisch für Methylthioniniumchlorid ist sein duales Redoxverhalten: In oxidierender Umgebung bleibt es stabil blau, während es unter reduzierenden Bedingungen farblos wird. In der Medizin wird es zur gezielten Markierung von Nerven- und Lymphgewebe während Operationen eingesetzt, um die Präzision des Eingriffs zu erhöhen. Die Blaufärbung von Körperflüssigkeiten dient der Identifizierung von Harnleiterfisteln oder der Beurteilung der Blasenintegrität und unterstützt die medizinische Beurteilung visuell. Gleichzeitig kann Methylthioniniumchlorid die Funktion peripherer Nervenionenkanäle regulieren, um Wahrnehmungsstörungen zu lindern und eine regulatorische Rolle im mikrobiellen Milieu zu spielen. Es sollte lichtgeschützt gelagert werden.

 


  • FOB-Preis:0,50 – 9.999 US-Dollar / Stück
  • Mindestbestellmenge:100 Stück/Stücke
  • Lieferfähigkeit:10000 Stück pro Monat
  • Methylthioniniumchlorid CAS-Nr.: 7220-79-3 :Entgiftung und Entzündungshemmung
  • Produktdetails

    Produkt-Tags

    Produktparameter

    Produktname Methylenblau;Methylthioniniumchlorid
    Anderer Name Methylenblau-Trihydrat
    CAS-Nr. 7220-79-3
    Molekularformel C₁₆H₁₈CIN₃S·3H₂O
    Molekulargewicht 373,9
    Reinheit 99%
    Aussehen Dunkelgrünes bis dunkelbraunes festes Pulver
    Verpackung 1 kg/Sack, 25 kg/Fass
    Anwendung Rohstoffe für Nahrungsergänzungsmittel

    Produkteinführung

    Methylthioniniumchlorid ist ein dunkelgrünes bis dunkelbraunes, festes Pulver. Seine wässrige Lösung ist himmelblau. Charakteristisch für Methylthioniniumchlorid ist sein duales Redoxverhalten: In oxidierender Umgebung bleibt es stabil blau, während es unter reduzierenden Bedingungen farblos wird. In der Medizin wird es zur gezielten Markierung von Nerven- und Lymphgewebe während Operationen eingesetzt, um die Präzision des Eingriffs zu erhöhen. Die Blaufärbung von Körperflüssigkeiten dient der Identifizierung von Harnleiterfisteln oder der Beurteilung der Blasenintegrität und unterstützt die medizinische Beurteilung visuell. Gleichzeitig kann Methylthioniniumchlorid die Funktion peripherer Nervenionenkanäle regulieren, um Wahrnehmungsstörungen zu lindern und eine regulatorische Rolle im mikrobiellen Milieu zu spielen. Es sollte lichtgeschützt gelagert werden.

    Besonderheit

    (1) Hohe Reinheit: Methylenblau kann durch ein verfeinertes Produktionsverfahren zu hochreinen Produkten hergestellt werden. Hohe Reinheit bedeutet bessere Bioverfügbarkeit.

    (2) Physikalische Eigenschaften: Es ist an der Luft stabil, muss aber in einem verschlossenen Behälter lichtgeschützt aufbewahrt werden. Es ist leicht löslich in Wasser und Ethanol, löslich in Chloroform, aber unlöslich in organischen Lösungsmitteln wie Ether und Benzol.

    (3) Chemische Eigenschaften: Es kann in niedrigen Dosen als Reduktionsmittel und in hohen Dosen als Oxidationsmittel wirken.

     

    Anwendungen

    1. Unterstützung der Entgiftung:

    Bei dem durch einen abnormalen Hämoglobinstatus und die Exposition gegenüber bestimmten chemischen Substanzen verursachten physiologischen Ungleichgewicht wird der Redoxprozess durch intravenöse Intervention reguliert.

    2. Chirurgische und diagnostische Unterstützung:

    a) Die intraoperative lokale Anwendung kann gezielt an Zielstrukturen wie Nerven oder Lymphgefäße binden (z. B. zur Lokalisierung des Wächterlymphknotens bei Brustkrebs) und so die intraoperative Zielerkennung unterstützen und die operative Genauigkeit verbessern.

    b) Nach intravenöser Anwendung dient die Blaufärbung der Körperflüssigkeiten (Urin) als visueller Anhaltspunkt zur Beurteilung der Integrität des Harnsystems.

    3. Infektionsbekämpfung und Entzündungshemmung:

    Eine 0,1%ige Lösung beeinflusst bei Kontakt mit der Blasenumgebung das mikrobielle Milieu oder fördert bei lokalem Kontakt mit chronischen Wunden (wie z. B. diabetischen Fußgeschwüren) durch ihre antibakteriellen und REDOX-Eigenschaften den Gewebereparaturprozess.


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